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Einer der wichtigsten Pfeiler der modernen Demokratie


Von der Vorgeschichte in der Mitte des 19. Jahrhunderts über die Gründung am 21. Oktober 1888 bis zur Wiedergeburt der Kantonalpartei in Appenzell Innerrhoden 2012 spannt das Buch den roten Faden durch die Geschichte der Schweizer Sozialdemokratie. 

 

Roter Faden Kapiteleinstieg

 

Zum Jubiläum erscheint eine Partei- und Zeitgeschichte, welche die historischen Fakten, deren Hintergründe, aber auch die Konstanz der sozialdemokratischen Ideen, Visionen und das stete Ringen darum aufzeigen.

 

 



Themenseiten beleuchten sozialdemokratische Errungenschaften wie das Frauenstimmrecht und die Schaffung der AHV, erinnern an Schlüsselereignisse wie den Landestreik 1918 oder die Wende von 1968 und konstatiert wie in der Europafrage, was noch zu erreichen ist.

 

Das Buch zeigt aber auch auf, wie sich die Parteihaltung beispielsweise gegenüber der Eugenik oder dem Fortschrittsglauben grundlegend geändert hat.

 

Themenseite

 

Der lexikalische Anhang führt die wichtigsten Personen biografisch auf, erläutert grundlegende sozialdemokratische Stichworte und ergänzt den Inhalt mit erläuternden Statistiken. Dem Buch liegt eine Synopsis über die Parteiprogramme von 1888 bis 2010 bei.

Lexikon


«Einig – aber nicht einheitlich»
Umfang: 500 Seiten, vierfarbig, reich illustriert
Verkaufspreis Fr. 68.– (plus Versandspesen)